Mosaiq Pflegedienst

MOSAIQ, Ihr Pflegedienst in Dortmund & Lünen

MDK-geprüft mit Qualität: SEHR GUT

Standorte

Schützenstraße 183
44147 Dortmund

Brackeler Hellweg 138
44309 Dortmund

Waltroper Straße 9a
44536 Lünen

Leistungen

  • Grundpflege
  • Behandlungspflege
  • Hauswirtschaftlicher Service
  • Zusätzliche Leistungen

Weitere Informationen finden Sie unten.

Über uns

Hier finden Sie mehr über unseren Pflegedienst heraus.

Die „MOSAIQ Interkulturelle Pflege GmbH“ ist ein im Jahr 2011 gegründeter ambulanter Pflegedienst, der den Bedarf von pflegebedürftigen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund aufgegriffen hat. In der Dortmunder Nordstadt, wo mittlerweile über 170 Nationen vertreten sind, hat das MOSAIQ mit seiner Arbeit begonnen.

Gemeinsam mit einem multikulturellen und branchenübergreifenden Team stellt es ein Ganzes dar und strebt dabei die kulturübergreifende Gesundheitsversorgung der Menschen mit Migrationshintergrund an.

Das MOSAIQ hat keine bestimmte Zielgruppe, sondern ist offen für alle Nationalitäten. Ebenso schließt sich das MOSAIQ keinen politischen oder religiösen Vereinigungen o. ä. an, sondern leistet aus einer neutralen Perspektive die höchstmögliche Hilfestellung.

Seit April 2015 bietet das MOSAIQ, welches vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit „sehr gut“ ausgezeichnet ist“, neben einer Filiale in Lünen-Brambauer auch im Brackeler Fachärztezentrum seine breitgefächerten Angebote an.

Wir laden Sie jederzeit herzlich in unsere Räumlichkeiten ein, damit Sie sich ein genaueres Bild unseres Experten-Teams machen können.

Mit liebevollen Grüßen
Ihr MOSAIQ-Team

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Wissen

  • Wir erfüllen unseren Bildungsauftrag in der Aus-, Fort- und Weiterbildung mit dem Ziel, eine orientierte Berufskompetenz zu erlangen und weiter zu entwickeln.
  • Wir betrachten Lernen als lebenslangen, aktiven Prozess und eigenverantwortliche Entwicklungsaufgabe.
  • Wir erweitern die pflegerische Fachkompetenz kontinuierlich.
  • Wir reagieren auf neue Anforderungen zu Bildungs- und Führungsfragen, informieren uns und aktualisieren unser Wissen.
  • Wir berufen uns auf aktuelle fach-, bildungs- und führungstheoretische Grundlagen.
  • Wir leisten die bestmögliche Pflege, welche auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft beruht.
  • Wir setzen uns für ein lernförderliches Klima ein.
  • Wir schaffen Strukturen und Rahmenbedingungen für den Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Wir begegnen…

  • .. einander mit einer professionellen Einstellung, beruhend auf Empathie, Wertschätzung und Echtheit.
  • Wir treten in der Pflege in Beziehung zum Anderen. Dieses professionelle Verhältnis ist geprägt durch sorgende Zuwendung, Einfühlsamkeit und Anteilnahme.
  • Wir haben Interesse und Verständnis für das individuelle Erleben Anderer und deren persönliche Beurteilung der Situation.
  • Wir orientieren uns an der Befindlichkeit, an den Bedürfnissen und der Situation unseres Gegenübers.
  • Wir wollen verstehen und begreifen, was uns andere mitzuteilen haben und bemühen uns andererseits, verstanden zu werden.

Handeln

  • Wir halten uns an unsere verbindlichen Grundlagen, Standards und Richtlinien für die Pflege.
  • Wir sind selbst verantwortlich für unsere Entscheidungen, unser Handeln sowie unser Verhalten und stehen dafür ein.
  • Wir setzen unsere zwischenmenschlichen, methodischen und technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten situationsgerecht ein.
  • Wir zentrieren unser Handeln auf Patienten und deren soziales Netzwerk sowie auf Mitarbeitende und Kunden.
  • Entscheidungen fällen wir fachkompetent und verantworten sie.
  • Wir analysieren den Bedarf für unser Handeln, setzen Ziele, planen die Interventionen, führen diese durch und evaluieren die Ergebnisse.
  • Wir entwickeln Methoden zur Problemlösung und wenden diese an.
  • Auf der Grundlage einer professionellen Beziehung, vereinbaren wir mit den zu betreuenden Menschen die Pflege, um die bestmöglichen Behandlungs- und Betreuungsergebnisse sowie die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.
  • Unsere Pflege berücksichtigt physische, psychische, spirituelle, ideologische sowie soziokulturelle, alters- und geschlechtsbezogene Aspekte der zu betreuenden Menschen.
  • Wir erfassen und begründen unsere Leistungen.

Unsere personellen, materiellen und zeitlichen Ressourcen setzen wir sinnvoll und angemessen ein.

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Unsere Qualität wird durch die Wahrnehmung unserer Klienten bestimmt. Wir arbeiten kontinuierlich an Strukturen, die es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, selbstverantwortlich und reflektiert zu handeln. Untereinander verfolgen wir ein kreatives, innovatives und ganzheitliches Denken, sowie eine offene Kommunikation im Team.

Ein Qualitätsmanagementsystem soll in unserem Hause solide und mit der Beteiligung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstehen und wachsen. Es ist uns wichtig, eine wirklich gelebte Qualität zu kreieren und diese für alle Mitarbeiter und Klienten nachvollziehbar in einem Qualitätshandbuch zu beschreiben. Die Verantwortung für die Qualität in unserem Pflegedienst trägt jeder in seinem Arbeitsbereich.

Für die stetige Entwicklung und Sicherung der Qualität in unserem Hause trägt die leitende Pflegekraft und die Geschäftsführung die Verantwortung.

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Unsere Mitarbeiter-/innen setzen sich regelmäßig mit den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen auseinander. Diese Auseinandersetzung mündet in der Ausformulierung eines Pflegemodells. Es stellt dar, wie der Mensch gesehen wird, was Krankheit und Gesundheit ist, was Pflege bedeutet und in welchem Rahmen sie geschieht. Das Pflegemodell findet sich zum großen Teil in den Aussagen unseres Pflegeleitbildes wieder. In einem Diskussionsprozess entschieden sich die Mitarbeiter-/innen für das Pflegemodell der Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel, da es unserem Pflegeverständnis am nächsten kommt.

Monika Krohwinkel stellte im Rahmen ihrer Pflegeprofessur, in Darmstadt erstmals im Jahre 1984, ihr konzeptionelles Modell der Aktivitäten und der existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens, (auch bekannt unter dem Kürzel AEDL) vor. Auf der Basis dieses Konzepts wurde im Jahre 1991 von Krohwinkel die bis dahin erste Pflegestudie durch eine Pflegende im Auftrag des Gesundheitsministeriums in Deutschland durchgeführt. Am Beispiel von Apoplexiekranken befasste sich diese Studie mit Prozesspflege unter einem ganzheitlich-rehabilitativen Aspekt.

Die Bestandteile dieser Studie finden sich heute in weiten Bereichen des SGB XI wieder. Insbesondere das Konzept zur Qualitätssicherung des MDK und Teile der Begutachtungsrichtlinien des MDK haben ihre Wurzeln eindeutig in diesem Konzept. Ob die praktizierte Umsetzung ihrer Theorie durch das SGB XI und den MDK der tatsächlichen Intention der Pflegewissenschaftlerin Krohwinkel entspricht, sei an dieser Stelle dahingestellt.

Krohwinkel adaptiert eine Reihe von Thesen, die bereits von Orem, Henderson, Roper und Juchli aufgestellt wurden. Auch die Bedürfnispyramide nach Maslow hat großen Einfluss auf ihr Menschenbild. Monika Krohwinkel sieht Menschen oder Personen als ein „einheitlich Ganzes“. Hierbei macht sie keinen Unterschied, ob es sich um den Pflegebedürftigen oder die Pflegeperson handelt, die für Krohwinkel in gleichem Maße entwicklungsfähig sind und in ihrer Entwicklung durch eigenverantwortliche Entscheidungen und Handlungen wachsen. Die Begriffsdefinition der Ganzheitlichkeit prägt die deutsche Wissenschaftlerin als gleichwertige Interaktionen in den Bereichen Leben, Gesundheit, Umgebung und Mensch. Ebenso definiert Krohwinkel Krankheit und Gesundheit als dynamische Prozesse, die für den Pflegenden als Einschränkungen und Fähigkeiten erkennbar sind. Wohlbefinden und Unabhängigkeit werden hierbei als subjektiv bewertete Teile der Gesundheit angesehen.

Die Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL)

Der erwachsene Mensch ist normalerweise in der Lage, die unten beschriebenen Aktivitäten des Lebens selbstständig durchzuführen, so wie er auch existentielle Erfahrungen in sein Leben integrieren kann. Wir Pflegefachkräfte sagen: Er besitzt Selbstpflegefähigkeiten. Unser Pflegemodell geht davon aus, dass pflegerische Hilfe – ob durch Angehörige oder durch Pflegekräfte – dann notwendig wird, wenn der Mensch aufgrund einer Krankheit, eines Gebrechens, eines Unfalls oder auch in bestimmten Lebensphasen hierzu nicht (mehr) in der Lage ist. Wir sagen dann, dass der Mensch seine Selbstpflegebedürfnisse nicht mehr selbstständig befriedigen kann, wodurch ein Pflegebedarf entsteht.

Die AEDL helfen den Pflegefachkräften, zusammen mit den Pflegebedürftigen und den Angehörigen den jeweiligen Hilfebedarf einzugrenzen und auf die individuelle Situation anzupassen. Sie helfen auch, vorhandene Fähigkeiten herauszufinden und für das Erreichen von Pflegezielen nutzbar zu machen.

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Das MOSAIQ versteht sich als ein verbindendes Element. Aus der Tatsache heraus, dass das Älterwerden nicht nur eine Sprache spricht, widmet sich das MOSAIQ der Kulturübergreifenden Gesundheitsversorgung. Dabei sollen kommunikative, kulturelle und traditionelle Barrieren beseitigt und verstärkt auf die Qualität der Pflege gesetzt werden. Das MOSAIQ will nicht nur ein Pflegedienst sein, sondern auch eine vereinende Brücke zwischen Kulturen, Religionen und Mentalitäten.

Von einem Expertenteam sollen Pflegebedürftige in die MOSAIQ-Familie aufgenommen und auf ihrem weiteren Weg herzlich und fürsorgevoll, aber auch professionell begleitet werden. Sprach-, Kultur- und religiöse Unterschiede spielen hierbei keine Rolle, denn hier steht der MENSCH im Vordergrund. Gewährleistet wird dies von einem multikulturellen sowie hochprofessionellen Team, welches einheitlich dasselbe Ziel verfolgt: die kultursensible Versorgung auf höchstem Niveau.

Dazu ist es aus unserer Sicht notwendig, mit branchenübergreifenden und engagierten Partnern zusammenzuarbeiten, damit ein effektives und qualitativ hochwertiges Netzwerk entstehen kann. Auch möchten wir uns wissenschaftlich öffnen und beispielsweise mit Universitäten unsere Erfahrungen und unser Wissen teilen, damit der Gesamtproblematik der interkulturellen Pflege entgegengewirkt werden kann.

Weiterhin möchte das MOSAIQ Bedürftige und Angehörige, mit oder ohne Migrationshintergrund, über Möglichkeiten und Verfahren als Versicherungsnehmer im Gesundheitssystem beraten und aufklären, da viele beispielsweise nicht wissen, welche Leistungen ihnen zustehen oder wie ein Antrag auf eine Pflegestufe gestellt wird.

Wir möchten helfen, sodass Sie sich dabei entspannt zurücklehnen können. Dabei zeigen wir ein Höchstmaß an Verständnis für Ihre Situation. Für uns hat es absolute Priorität, eine „echte“ Verbundenheit und Vertrauen zu erschaffen, damit sich unsere Klienten sowie die Angehörigen absolut sicher fühlen können. Dazu zählt auch, sich um die alltäglichen Belange des Lebens der Betroffenen zu kümmern, sich etwas mehr Zeit für Gespräche zu nehmen und ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme zu haben.

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Leistungen

Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen.

Grundpflege

Körperpflege
Krankenbeobachtung
Vorbeugende Maßnahmen
Mobilisation

Behandlungspflege

Überwachung und Durchführung aller ärztlichen Verordnungen
Medikamentengabe
Blutzuckerkontrollen
Injektion
Wundversorgung

Hauswirtschaftlicher Service

Einkaufsdienste & Reinigungshilfen
Individuelle Unterstützung auch im Bereich Familienpflege, Haushaltsfortführung, Kinderbetreung
Vorbeugende Maßnahmen
Mobilisation

Zusätzliche Leistungen

Psychologische Beratung
Beschaffung von Heil- und Hilfsmitteln
Arztbesuche und Behördengänge
Pflegeberatung

Mosaiq Pflegedienst

Kontakt

Sie brauchen noch mehr Informationen? Dann schreiben Sie uns doch einfach an.

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